Mehr Mandanten.
Weniger Fleißarbeit.
alven ist die KI-Plattform, die die Fleißarbeit übernimmt – Belege sammeln, prüfen, Zahlungen zuordnen, Buchungen vorbereiten. Was bei dir ankommt, ist ein fertiger Vorschlag.
- Entwickelt mit Steuerberater:innen
- BMD, RZL & DATEV Export
- FinanzOnline-Anbindung
- DSGVO-konform, Server in der EU
Im Einsatz bei über 400 Kanzleien und Unternehmen in Österreich
Kanzleien, die schon mit alven arbeiten.
Kanzleien, die alven täglich gemeinsam mit ihren Mandanten einsetzen.

„alven vereint das Beste aus beiden Welten: eine einfache Bedienung für Mandanten und strukturierte, verwertbare Daten für die Kanzlei.“
Mag. Gerhard Distler
RDH Bilanzbuchhalter GmbH


„Seit wir alven in der Kanzlei nutzen, liefern wir nicht nur schnellere Auswertungen an unsere Klienten – wir haben auch mehr Zeit für die Beratung selbst.“
Mag. Franz Rauchbauer
IKW Wirtschaftsprüfungs GmbH

Was in der Kanzlei ankommt
Weniger Vorarbeit. Gleiche Verantwortung.
alven nimmt dir die Schritte ab, die keine fachliche Beurteilung brauchen – und keinen einzigen, der sie braucht.
Priorisierte Übersicht
Alle Mandanten in einer Liste. Sortiert danach, was wirklich offen ist.
Rückfragen ohne E-Mail
Fehlende Belege und Unklarheiten klärt alven direkt mit dem Mandanten.
Formularzuordnung
U30, E1a, K1, ZM, u.v.m. – Sachverhalte landen automatisch in der richtigen Kennzahl.
E/A und Bilanz nebeneinander
Gewinnermittlung pro Mandant, Exportformat einmal für die Kanzlei.
Register laufen mit
Anlagenverzeichnis, AfA-Pläne, Wareneingangsbuch und Inventar werden durch Freigabe mitgeführt.
Audit-Trail
Wer was wann freigegeben hat, steht fest – über alle Mandanten hinweg.
- C. WeissVorschlag freigegeben10:24
- M. BergerMandant angelegt09:51
- SystemUVA Q2 übermittelt08:03
Es sind die Details, die ein System stark machen.
Belegauslese
Über 99,6 % korrekt ausgelesen.
Die KI liest Lieferant, Datum, Beträge, Steuersätze und Positionen aus dem Dokument – und prüft, ob der Beleg die Pflichtangaben des UStG überhaupt erfüllt.
- Pflichtfeldprüfung R01–R17 und deterministische Plausibilitäts-Flags
- Anlagen, Waren und Bewirtung werden als Sachverhalt erkannt
- Doppelte Uploads fallen über eine mehrstufige Duplikatsprüfung automatisch raus
Bank
Die Zahlung findet ihren Beleg.
Kontoumsätze laufen direkt über die Bank ein und werden den offenen Belegen zugeordnet. Was daraus entsteht, richtet sich nach der Gewinnermittlungsart: bei E/A-Rechnung das Buchungsdatum nach Zufluss und Abfluss, bei Bilanzierung der Ausgleich des offenen Postens.
- Über 3.000 Zahlungsinstitute über unsere Banken-Schnittstelle
- Vorschläge mit Match-Score statt starrer Betragsgleichheit
- Sammelzahlungen lassen sich auf mehrere Belege aufteilen
Unter anderem angebunden
Vorschläge
Der Vorschlag kommt mit Begründung.
Konto, Steuerschlüssel und Kennzahl stehen – samt Evidenz aus dem Beleg und den Bedenken, die der Agent selbst hat. Du entscheidest, nicht die Maschine.
- Kein Auto-Approve: aus `proposed` kommt ein Vorschlag nur durch einen Menschen
- Freigegebene Buchungen sind unveränderlich, Korrekturen laufen als eigener Vorgang
- Jede Korrektur fließt als Trainingssignal zurück in die Vorschläge
Mandantenkommunikation
Das E-Mail-Ping-Pong hört auf.
Fehlerhafte oder unvollständige Belege gehen mit konkreter Begründung an den Mandanten zurück. Die Nachlieferung landet wieder in derselben Akte.
- Der Mandant sieht, welcher Beleg fehlt – nicht eine Sammelmail im Quartal
- Zahlungen ohne Beleg stehen gesammelt unter „Beleg fehlt“, für Kanzlei und Mandant
- Benachrichtigungen an dein Team und die Mandanten stellen sicher, dass nichts untergeht
Export
Kein Systemwechsel notwendig.
alven liefert fertige Buchungen nach BMD Fibu, RZL Fibu Next/Klassik und DATEV Rechnungswesen – im richtigen Kontenrahmen, mit Belegbildern und Zahlungszeilen.
- Deine Kanzlei, dein Format – neben EKR für BMD und RZL, SKR07 für DATEV sind eigene Kontorahmen ebenfalls möglich
- Ob E/A-Rechnung oder Bilanz, entscheidet der Mandant, nicht der Export
- Wer alven durchgängig nutzen will, kann das – Journale, Meldungen und Bilanz entstehen ohnehin
Integrationen
Integriert in deine Tools.
Und in die deiner Mandanten.
Mandantenkonten direkt über Bankenschnittstelle, Export nach BMD, RZL und DATEV, Meldungen über FinanzOnline. alven verbindet, damit es läuft.
Der Weg eines Mandantenbelegs
Fünf Schritte macht alven. Einen machst du.
Und zwar genau den, für den du die Verantwortung trägst.
Eingang
Der Mandant lädt hoch oder leitet weiter – Upload, Foto oder E-Mail.
Duplikate fallen über einen Abgleich sofort raus
Extraktion & Prüfung
Felder werden ausgelesen und gegen die Pflichtangaben des UStG geprüft.
R01–R17, Plausibilitäts-Flags, Compliance-Status
Rückfrage
Fehlt etwas, geht der Beleg an den Mandanten zurück.
Mit konkretem ToDo und Begründung
Bankabgleich
Die Zahlungen werden dem passenden Beleg zugeordnet.
Anzahlungen, leichte Abweichungen oder Spesen sind kein Hindernis
Deine Freigabe
Du siehst den Vorschlag mit Konten, Kennzahl, Evidenz und Bedenken.
Der einzige Schritt, den alven nicht allein macht
Materialisierung
Erst danach entstehen Buchung, Anlage, Wareneingang und Export.
BMD, RZL, DATEV EXTF oder native E/A-Aufzeichnung
99,6 %
Genauigkeit bei der Belegauslese
210+
Checks, die jeder Beleg durchläuft
3.000+
Banken über unsere Schnittstellen
3
Gewinnermittlungsarten, pro Mandant festgelegt
Häufige Fragen
Was Kanzleien vor dem Start wissen wollen.
Nein. Die Kanzlei kann alven auch rein intern nutzen und Belege selbst einspielen. Der größte Effekt entsteht allerdings dort, wo der Mandant mitarbeitet: fehlende Belege und Rückfragen laufen dann direkt zwischen alven und dem Mandanten, ohne dass jemand in der Kanzlei eine E-Mail schreibt.
Nicht zwingend. alven exportiert nach BMD, RZL und DATEV – inklusive Belegbildern und der passenden Kontenlogik. Du behältst dein führendes System und ersetzt die Vorarbeit davor. Kanzleien, die alven durchgängig einsetzen wollen, können das ebenfalls schon für die E/A-Rechner tun.
Ja. Das Exportformat richtet sich nach den Nummernkreisen und den Personen- und Sachkonten deiner Mandanten, so dass alles in deinem System sauber bleibt.
Durch die Architektur. Ein Buchungsvorschlag geht von `proposed` nur durch eine menschliche Entscheidung weiter – es gibt keinen Auto-Approve-Pfad. Jeder Vorschlag trägt Begründung, Evidenz und die Bedenken des Agenten mit. Freigegebene Buchungen sind unveränderlich; Korrekturen entstehen als eigener Vorgang mit eigenem Audit-Eintrag.
Sie kommen nicht in deine Queue. Die Pflichtfeldprüfung nach UStG (R01–R17) und die deterministischen Plausibilitätsregeln laufen vor der Vorlage. Fehlt etwa die Empfänger-UID auf einer Reverse-Charge-Rechnung, geht der Beleg mit konkreter Begründung an den Mandanten zurück.
Wir richten Kanzlei, Rollen und die ersten Mandanten gemeinsam mit dir ein. Es gibt kein Schulungsprogramm: alven kann von jemanden, der heute Buchungen prüft, ohne Einweisung bedienen. Wir starten meist bewusst mit wenigen Mandanten statt mit einem Big-Bang-Umstieg.
Das hängt vom konkreten Fall ab: Belegvolumen, Anzahl der Mandanten und die Schnittstellen, die du brauchst. Deshalb gibt es keine Preisliste von der Stange – im Erstgespräch sehen wir uns deinen Fall an und nennen dir einen belastbaren Preis. Neu gegründete Kanzleien profitieren von Sonderkonditionen.
In der EU, in verschlüsseltem Objektspeicher. Jede fachliche Abfrage ist technisch auf den jeweiligen Mandanten eingegrenzt – nicht per Konvention, sondern über einen zentralen Guard. Zugriffe und fachliche Aktionen landen im Audit-Trail.
30 Minuten, für die Zukunft deiner Kanzlei.
Wir führen dich anhand realen Daten live durch – vom Beleg bis zum Export in dein System.
Gemeinsam schauen wir, wie alven in deine Kanzleiarbeit passt.
































